Samstag, 12. Dezember 2009

Hilda

Gestern abend habe ich mit einer Freundin fleißig gebacken. Unter anderem die Lieblingsplätzchen meines Vaters, nach einem alten Rezept meiner Oma. Gefüllt wurden sie mit einem Kirsch-Glühwein-Gelee, das
ich geschenkt bekommen habe. Das Rezept dafür ist bei chefkoch zu finden.

300g Mehl
auf die Arbeitsfläche geben und eine Mulde formen
15og Butter/Magarine
Stücke an den Rand verteilen
125g Zucker
in die Mulde geben
10g Vanillezucker
zum Zucker geben
1 Eiauf den Zucker geben und leicht verrühren

Zutaten zu einem Teig verkneten und auf einer bemehlten Fläche ausrollen

Plätzchen für den Boden und Plätzchen mit Loch in der Mitte ausstechen, auf ein mit Backpapier ausgelegten Backblech legen

Plätzchen bei 150° ca 10-12min backen, abkühlen lassen
2-3 EL Marmelade
erhitzen, bis sie flüssig ist, kurz abkühlen lassen
Puderzucker
auf die Plätzchen mit Loch sieben

Marmelade auf die Plätzchenböden geben und die anderen darauf setzen

Montag, 7. Dezember 2009

Fleischküchle mit Kartoffelpüree und Röstzwiebeln

Ich habe zur Zeit unheimlich viel für die Uni zu tun und komme daher kaum zum kochen, geschweige denn zum bloggen. Wenn ich abends nach hause komme, bin ich meistens schon sehr hungrig. Also greife ich meist auf einfache und schnelle Gerichte, wie zum Beispiel Fleischküchle (oder auch Frikadellen), zurück. Heute mal in einer abgewandelten Version mit Parmesan und Kartoffelpüree mit Majoran verfeinert. Dazu gab es meine geliebten Dosenerbsen.

750g Kartoffeln
Schälen, in kleine Stücke schneiden und ca 15 min in reichlich Salzwasser kochen, in der Zwischenzeit die Fleischküchle machen

für ca 8 Fleischküchle:

1 Scheibe Weißbrot oder Toast

in kaltem Wasser einweichen und ausdrücken
2 Zwiebeln
1 Zwiebeln fein würflen, 1 Zwiebel in halbe Ringe schneiden
500g gemischtes Hackfleisch

in eine Schüssel geben
40g Parmesan,

1 Ei,

Salz, Pfeffer,
Paprika edelsüß

Zutaten zum Hackfleisch geben, ausgedrücktes Brot und gewürfelte Zwiebel dazugeben und gut verkneten

aus dem Fleischteig Frikadellen formen
Öl
in eine Pfanne geben und Frikadellen darin anbraten

Zwiebelringe anbraten
etwas Butter
in einen Topf geben
1 Dosen Erbsen
dazugeben und erhitzen

Kartoffelwasser abgießen
2 El Butter,

etwas Milch
zu den Kartoffeln geben und pürieren oder stampfen
Majoran
unter das Püree rühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken

Sonntag, 6. Dezember 2009

gebrannte Mandeln

Gebrannte Mandeln sind nicht nur ein Wiesenhit wie auf Milliways' Blog, sondern auch ein Weihnachtsmarktklassiker. Also perfekt für diese Jahreszeit. Schon alleine der Duft, der einem in die Nase strömt, sorgt für Weihnachtsstimmung.

100ml Wasser
in eine eine Pfanne geben
125g Zucker
und
1 gestr. TL Zimt
dazugeben und bei hoher Temperatur zum kochen bringen

wenn der Zucker sich gelöst hat
200g ungeschälte Mandeln

dazugeben und rühren

so lange rühren, bis das Wasser verdampft ist

die Mandeln sehen nun "gepudert" aus, die Temperatur runter drehen

so lange weiter rühren, bis der Zucker karamelisiert ist und die Mandeln schön glänzen (kann etwas dauern)

Mandeln auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und entweder noch heiß mit 2 Gabeln auseinander ziehen oder warten bis sie abgekühlt sind und auseinander brechen
Milliways macht auf ihrem Blog noch den Vorschlag, die Mandeln mit Chili zu verfeinern. Das werde ich beim nächsten Mal testen

Sonntag, 1. November 2009

Rest in Peace - Grabsteine

125g Butter
im Wasserbad zerlassen
175g Zartbitter-
kuvertüre

zur Butter geben und schmelzen, etwas abkühlen lassen
150g Zucker
mit
1 Pck Vanillezucker
und
1 Prise Salz
mischen und zur Schokolade geben
2 Eier
dazugeben und verrühren
125g Mehl
unterrühren

Teig in eine gefettete Brownieform (23x23) geben und im vorgeheizten Backofen bei 200° ca 20-30min backen

Kuchen noch warm zu Grabsteinen zurechtschneiden, abkühlen lassen
Puderzucker
mit wenig Wasser verrühren

Zuckerguß in einen Gefrierbeutel füllen, eine kleine Ecke abschneiden und Grabsteine damit dekorieren

bunte Halloweencookies

Trick or treat, smell our feet, give us something good to eat. If you don't, we won't be sad, we'll just make you wish you had.

Damit ich nichts "saures" abbekomme, gab es für Freunde und mich an unserem Halloweenabend leckere bunte Halloweenschokokekse.

Für ca 15-20 stück
50g Kuvertüre
schmelzen
125g weiche Butter
mit
70g Zucker
cremig rühren bis sich der Zucker gelöst hat
1 Eiunterrühren

geschmolzene Kuvertüre unterrühren
175g Mehl
mit
20g Kakaopulver,

1/4 TL Backpulver,

1/4 TL Natron
vermischen und unter die Butter-Ei-Mischung rühren

der Teig ist sehr klebrig

den Teig in einen Gefrierbeutel geben, flach drücken und 1 Stunde im Kühlschrank kühlen

Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca 5mm dick ausrollen, bei bedarf noch etwas Mehl unterkneten

runde Kekse ausstechen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen

Kekse im vorgeheizten Backofen bei 170° je nach Größe ca 10-12min backen

die Kekse sind schön weich, also nicht zu lange im Backofen lassen

Kekse abkühlen lassen
Puderzucker

Lebensmittelfarben
für die Deko Puderzucker mit wenig Wasser verrühren, bis ein cremiger Zuckerguß entsteht und mit den Lebensmittelfarben einfärben

für große Flächen Zuckerguße mit einem Löffel auf den Keksen verteilen

für Deko, Zeichnungen und Schriften Zuckerguß in Gefrierbeutel füllen, eine kleine Ecke abschneiden und auf die Kekse spritzen

Kekse gut trocknen lassen

Jack Nightmare before Christmas Cookies

The Nightmare Before Christmas ist einer meiner absoluten Lieblingsfilmen. Deswegen wollte ich dieses Jahr meine Halloweenkekse mit seinem gesicht dekorieren. Was schwieriger wurde als gedacht.

Für ca 15-20 Butterkekse:
125g weiche Butter
mit
70g Zucker
cremig rühren, bis sich der Zucker gelöst hat
1 Eihinzufügen und verrühren
175g Mehl
und
1 Prise Salz
hinzugügen und unterrühren (nicht zu lange rühren, sonst können die Kekse hart werden), Teig ist sehr klebrig

Teig in einen Gefrierbeutel geben, flach drücken und 1 Stunden kühl stellen

Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca 5mm dick ausrollen, wenn nötig noch etwas Mehl unterkneten

Runde Kekse ausstechen und auf ein mit backpapier ausgelegtes Backblech legen

im vorgeheizten Backofen bei 170° je nach Größe 10-12min backen

die Kekse sind schön weich nach dem backen, also nicht zu lange drin lassen

Kekse abkühlen lassen


Zuckerguß:

Puderzucker
mit wenig Wasser verrühren bis eine cremige Masse entsteht

den Zuckerguß mit einem Teelöffel auf den Keksen verteilen und trocknen lassen
Aktivkohle
(Apotheke)
oder schwarze
Lebensmittelfarbe



eine zweite Schale mit Zuckerguß anrühren und mit der Kohle oder Lebensmittelfarbe schwarz einfärben

Zuckerguß in einen Gefrierbeutel füllen, ein kleines Stück einer Ecke abschneiden und das Gesicht aufspritzen

Kekse gut trocknen lassen

Donnerstag, 29. Oktober 2009

Maultaschen

Bei dem aktuellen Kocheventthema der Hüttenhilfe musste ich sofort an Maultaschen denken. Seit ich mich erinnern, stand meine Mutter regelmäßig stundenlang in der Küche um Maultaschen zu machen. Mein Vater hat meist die Füllung gewürzt (abgeändertes Rezept von Oma) und meine Mutter die restliche Arbeit erledigt. Stundenlang hat das ganze immer gedauert, da sie nie nur meinen Vater und mich bekocht hat, sondern auch für Familie und Freunde, die immer ihre Portion abhaben wollten. Am nächsten Tag wurden die Maultaschen dann noch mit Ei angebraten.
Meine Eltern haben immer nach Gefühl gewürzt, aber ich habe mal darauf geachtet, was alles hineinkommt.

Fremdkochen Mein liebstes Mamarezept

Als Nudelteig habe ich dieses Rezept verwendet. Es kommen je nach Größe 15-20 Maultaschen heraus.

500g gemischtes Hackfleisch

1 Ei

2 EL Semmelbrösel

1 EL Gemüsebrühe-Pulver

Pfeffer
alle Zutaten zu einem Fleischteig verarbeiten
zum abschmecken einen kleinen Kloß formen
1,5 Liter Brühe
aufkochen und Fleischkloß daran kochen, evtl. nachwürzen

Nudelteig dünn ausrollen (Nudelmaschine 5-6),

ca 1 El Fleisch in regelmäßigen Abständen auf den Nudelteig verteilen

eine 2. Lage Teig darauf legen

Teig so fest drücken, dass keine Luft eingeschlossen wird

3-4 Maultaschen in der Brühe (soll nicht mehr kochen) ca 10-15min ziehen lassen und herausnehmen, dann die nächsten abkochen

Dienstag, 27. Oktober 2009

Pesto Rosso

Pesto ist für mich Soulfood - einfach lecker für die Seele (besonders dann, wenn man im Unistress ist, wie ich zur Zeit). Daher stand es schon lange auf meiner To-Cook-Liste. Und es ist erstaunlich einfach, geht super schnell und man hat "länger" etwas davon.

50g Pinienkerneohne Öl in einer Pfanne rösten, herausnehmen und
abkühlen lassen
200g in Öl
eingelegte,
getrocknete
Tomaten



gut abtropfen lassen und klein schneiden, in ein hohes
Gefäß geben
2-3 Knoblauch-
zehen

zu den Tomaten pressen
100g geriebenen
Parmesan

zu den Tomaten geben
einige Blätter
Basilikum

kleinschneiden und zu den Tomaten geben
Salz, Pfeffer
dazugeben

Pinienkerne dazu geben
ca 350ml
Olivenöl

etwas Öl dazugeben
alle Zutaten mit einem Pürrierstab (oder Mörser)
zerkleinern/zermahlen, Öl nach und nach dazu gießen, bis das
Pesto die gewünschte Konsistenz hat, abschmecken

Pesto in ein Glas füllen, um es haltbarer zu machen
noch ein wenig Öl auf das Pesto geben und es im Kühlschrank
lagern (hält ca 7-10 Tage)

Lecker würzen kann man das Pesto auch mit Chili oder Balsamico oder mit anderen Nusssorten variieren.

Sonntag, 18. Oktober 2009

Käsespätzle

Heute gab es mal wieder regionale Küche. Hier das Grundrezept für Spätzle

2-3 Zwiebeln
klein schneiden und anbraten, bis sie eine schöne braune Farbe angenommen haben
Spätzlein eine Auflaufform geben
200g geriebenen Käse

etwas Käse unter die Zwiebeln mischen

Zwiebeln auf die Spätzle geben

den Rest an Käse auf den Zwiebeln verteilen

Käsespätzle im vorgeheizten Backofen bei 200° überbacken bis der Käse geschmolzen ist

Wem der Fleischanteil fehlt oder es etwas deftiger mag, kann auch Speckwürfel unter die Käsespätzle mischen

Grundrezept: Spätzle

300g Mehl

3 Eier

etwas Salz

250-300ml Wasser

Zutaten zu einem zähen Teigverarbeiten und etwas quellen lassen

in einem großen Topf Wasser zum kochen bringen, Temperatur herunter drehen, den Teig mit einer Spätzlepresse oder -brett hinengeben und ein paar Minuten ziehen lassen

Sonntag, 11. Oktober 2009

marmorierte Schokokekse

Nach einem harten Arbeitstag überkam mich heute eine sonntägliche Kaffee-und-Kuchen-Lust. Also habe ich spontan Schokokekse gebacken. Und genascht wurde natürlich noch ofenwarm.

180g weiche Butter
oder Magarine

mit
80g Puderzucker
schaumig schlagen
250g Mehl
nach und nach zufügen und unterrühren

Teig zu 2/3 und 1/3 teilen
30g weiße Kuvertüre
schmelzen und unter die 1/3 Teig arbeiten
50g Zartbitterkuvertüre
schmelzen und unter die 2/3 Teig arbeiten

Teig 30min in den Kühlschrank stellen

beide Teigsorten ausrollen

den hellen Teig auf den dunklen legen und einrollen

Rolle etwas andrücken

Scheiben abschneiden und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen

Kekse im vorgeheizten Backofen bei 180° ca 10min backen

Kekse vorsichtig vom Backblech lösen, da sie noch weich sind

Samstag, 3. Oktober 2009

Hähnchenschenkel mit Pommes

An manchen Tagen muss Essen einfach, schnell und fettig sein. So ging es für mich heute mit Hähnchenschenkeln und Pommes auf die Couch, um das Vorabendprogramm genießen. Und da ich alles selbst und frisch zubereitet habe, war das Essen gar nicht mal so fettig wie die Fertigprodukte aus dem Supermarkt oder bei den Kollegen der Fastfoodindustrie.

Für 2-3 Personen:
Pommes:

700-750g Kartoffeln
Schälen und in Stifte schneiden

Stifte in eine Tüte geben
1 EL Öl
mit
1 TL Paprikapulver
in die Tüte geben und gut schütteln, bis sich Öl und Paprika gut verteilt haben

Pommes auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech verteilen und im vorgeheizten Backofen bei 200° ca 20-30min knusprig backen (alle 10min wenden)
Honig-Senf-Marinade:

Senf

Honig
pro Hähnchenschenkel 1 TL Senf und 1 TL Honig miteinander verrühren


Hähnchenschenkel
in eine Auflaufform legen und mit der Marinade bestreichen

im Backofen mit den Pommes 30min backen bis sie goldbraun sind

Hähnchenschenkel alle 10min wenden und mit Marinade einpinseln

Laugengebäck

Der Duft frischer Brötchen am Morgen, besser kann man gar nicht in den Tag starten. Da ist das Stück Arbeit, die sie machen, schnell vergessen. Und Laugenbrötchen (oder wie man hier sagen würde: Laugenwegle) sind einfach eine tolle Sache. Vor allem wenn sie so knusprig sind, wie diese hier.
Die "Risse" kommen daher, dass ich die Brötchen nach dem Bad in der Lauge etwas habe liegen lassen, anstatt sie gleich in den Backofen zu tun. Aber ehrlich gesagt, gefallen sie mir optisch so eigentlich ganz gut.
Ich muss auch gestehen, ich gehöre zu denjenigen, die grundsätzlich immer das Salz von Bretzeln und Brötchen abmachen. Trotzdem gehört Salz für mich auf Laugengebäck, da es sonst du laff schmeckt. Und so wurde es beim Frühstück wieder abgerieben.

Für 10-14 Stück
1 Würfel Hefe
zerbröseln
1 TL Zucker
dazugeben
3/8 L lauwarmes Wasser
Hefe darin auflösen und 10min gehen lassen
500g Mehl
mit
1 EL Salz
mischen

Vorteig zum Mehl geben und alles zu einem glatten Teig verkneten

Teig zugedeckt an einem warmen Ort auf die doppelte Größe gehen lassen
1,5 L Wasser
in einem Topf (möglichst aus Emaille) aufkochen
2 EL Natron
ins Wasser geben und 10min kochen lassen

Teig nochmals durchkneten und einzelne Portionen teilen

Teigstücke zu Bretzeln, Brötchen oder Stangen formen

Brötchen einzeln mit einem Schaumlöffel für je 20Sekunden in die Natronlauge tauchen, abtropfen lassen, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen
grobes Salz
auf die Brötchen streuen

Brötchen im vorgeheizten Backofen bei 200° ca 20min backen

Statt Salz kann man auch Sesam, Mohn oder Körner auf die Brötchen streuen.

Mittwoch, 30. September 2009

Dinkel-Bauernbrot

Ich habe schon einige Brote gebacken, aber ich war nie wirklich zufrieden damit. Als ich gestern dann mit der Gulaschsuppe den Klassiker meiner Eltern gekocht habe, gab es auch ihr Lieblingsbrot dazu: Bauernbrot. Diese Brotsorte hat mir vom Bäcker noch nie wirklich geschmeckt. Selbstgebacken fand ich es allerdings richtig lecker. Vielleicht werde ich doch noch zum Brotesser.
Für das Brot kann man natürlich auch normales Weizen- und Vollkornmehl verwenden. Die Menge reicht aus für 1 großes Brot oder wie ich es gemacht habe, für 4 kleine.

200g Dinkelmehl

300g Dinkelvollkornmehl
Mehl miteinander vermischen
1 TL Salz
und
1 Pck Hefe
dazugeben
400ml warmes Wasser
dazugeben und Zutaten verkneten

Teig abgedeckt an einem warmen Ort gehen lassen, bis er sich vergrößert hat (ca 40-60min)

Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche nochmals durchkneten und zu Brot formen, auf ein mit Backpapier ausgelegten Backblech legen

nochmals kurz gehen lassen
evtl. Mehl, Körner, Kräuter, Sesam ect

Brot mit Mehl bestäuben oder Körner & Co bestreuen

Brot im vorgeheizten bei 200° ca 45min backen (die kleinen ca. 25-30min)

Gulaschsuppe in Brotschale

Gulaschsuppe gehört zu den Lieblingsessen, die meine Mutter kocht. Leider viel zu selten, als ich noch zu hause gewohnt habe. Da sie leider noch Fix-Päckchen dafür verwendet, habe ich nach einem Rezept ohne gesucht und bin auch fündig geworden. Und natürlich wird das Rezept mit euch geteilt. Serviert habe ich die Suppe im selbstgebackenen Bauernbrot.

Für ca 4 Personen:
1 Zwiebel
klein schneiden
etwas Öl
erhitzen und Zwiebel darin glasig anbraten
1-2 Knoblauchzehen
dazupressen
1 roter Paprika
alternativ:
1/2 roter, 1/2 grüner)


in sehr kleine Stücke schneiden und zu den Zwiebeln geben
400g Gulasch
die großen Gulaschstücke klein schneiden und anbraten
1 TL Paprika (scharf),

1 TL Paprika (süß),

1-2 TL Majoran,

1 TL Salz,

1 Msp gem. Kümmel
Gewürze zum Fleisch geben
4 Tomaten
(alternativ:
1 Dose Pizzatomaten oder
1 Tube Tomatenmark)



enthäuten, entkernen und würfeln, zum Fleisch geben
1,5L Brühe
Fleisch ablöschen (wer will kann zusätzlich einen Schuss Rotwein dazu geben)
1-3 Kartoffeln
Schälen, in kleine Würfel schneiden und zum Gulasch geben

Gulasch auf mittlerer Stufe ca 15 min köcheln lassen (bis dir Kartoffelwürfel gar sind)

Gulasch abschmecken und mit Brot servieren

Montag, 14. September 2009

Apple Crumble

Für 2 Personen
2 Äpfel
Schälen, in kleine Stücke schneiden
etwas Butter
in einer Pfanne schmelzen, Äpfel hinzugeben
2 TL Zucker
und
1 TL Zimt
zu den Äpfeln geben und verrühren

Äpfel in gefettete Schälchen geben
50g Magerine,

50g Zucker,

90g Mehl
zu Streuseln verarbeiten und auf den Äpfeln verteilen

im vorgeheizten Backofen bei 200° ca 15min backen
1 Vanilleschote
halbieren, ausschaben und mit
50g Zucker
verrühren
1 Ei
dazugeben und schaumig rühren
150ml Sahne
steif schlagen und mit
150ml Milch
zur Zucker-Ei-Masse geben und verrühren

Masse in die Eismaschine geben und danach nochmal ca 30min in Tiefkühlfach

Apple Crumble noch warm mit dem Eis servieren

Putenbrust auf Spinatbett

200g TK-Spinat
oder die entsprechende
Menge frischer Spinat




auftauen lassen
2 Putenbrüste
scharf anbraten und zur Seite legen

Spinat in die Pfanne geben, mit
4 EL Brühe
und
4 EL Sahne
ablöschen, mit
Salz, Pfeffer
würzen

Spinat auf 2 Backpapierbögen verteilen, Hähnchen darauf legen, mit Salz und Pfeffer würzen und zu einem Päckchen verschließen

im Backofen bei 175° ca 10min fertig garen
Blumenkohl
in Röschen teilen und in reichlich Salzwasser garen
1 Dose Mais
abtropfen lassen
1-2 Eier
mit dem Mais verrühren
2-3 El Mehl
unterrühen und mit
Salz, Pfeffer,
Muskat

würzen, in Öl zu Plätzchen ausbacken

Donnerstag, 27. August 2009

Peanutbutter Brownies

Ich bin eigentlich ein Fan von leichten Kuchen. Daher bin ich etwas länger um dieses Rezept auf meinem Lieblingsblog blogchef herum geschlichen. Schließlich habe ich mich dennoch heran gewagt. Die Brownies sind wirklich lecker, aber auch super süß. Wer es also nicht ganz so süß mag, sollte weniger Zucker verwenden.

100g Zartbitterkuvertüre,

50g Vollmilchkuvertüre,

75g Butter
Kuvertüre mit der Butter schmelzen, leicht abkühlen lassen
2 Eier
mit
1 Pck Vanillezucker
und
100g Zucker
verrühren bis sich der Zucker gelöst hat
1 Prise Salz
und
60g Mehl
unterrühren

die Kuvertüre dazugeben und verrühren

Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Backform (ich habe eine quadratische 23x23cm verwendet) und im vorgeheizten Backofen bei 175° ca 15-20min backen

abkühlen lassen
100g Erdnussbutter
mit
30g Butter
verrühren
150g Puderzucker
nach und nach dazugeben und verrühren
2 Tl Sahne
unterrühren bis die Creme schön geschmeidig wird

Erdnusscreme auf dem Kuchen verstreichen
100-150g Zartbitterkuvertüre

schmelzen und auf die Erdnusscreme gießen, fest werden lassen

Kuchen zu Brownies schneiden

Cordon Bleu mal anders

Ich bin kein großer Schinkenfan. Es gibt nur wenige Sorten, die mir schmecken. Also habe ich für das Cordon Bleu Serano verwendet. Und da ich schon eine der Hauptzutaten verändert habe, dachte ich mir, warum nicht gleich eine komplett andere Variante zuzubereiten. So wurde auch der Käse in Parmesan und die Paniermehlpanade in eine Kornflakespanade getauscht.

Für 2 Personen
2 Putenschnitzel
sehr dünn ausklopfen
Salz,

Pfeffer,
getrocknete, geriebene
Chili


Schnitzel würzen
2-3 Scheiben Serano
auf die Schnitzel legen
Parmesan am Stück
mit einem Sparschäler Scheiben abschneiden und auf eine Hälfte des Schnitzels legen

Schnitzel zusammenklappen
4-6 El Kornflakes
zerkrümeln
2 Eier
verquierlen
etwas Mehl
Schnitzel erst im Mehl, dann in den Eiern und zum Schluss in den Kornflakes wenden und so panieren
Öl
Schnitzel bei mittlerer Hitze anbraten (vorsicht, Panade verbrennt leicht)

Sonntag, 23. August 2009

Knoblauchecken

Ich weiß zwar nicht warum, aber Knoblauchecken von Knack&Back sind hier absolut nicht zu bekommen. Was für mich zwar nicht so schlimm ist. Für meinen Mitbewohner, der sie liebt, schon eher. Und da wir gestern gegrillt haben, habe ich mich einfach mal daran versucht, sie selbst zu backen. Meine Version ist zwar nicht so "blättrig" wie das Original, dafür eine leckere Alternative.

Für 4 Stück:
250g Mehl

1/2 Pck Trockenhefe

1/2 TL Salz

1 1/2 El Olivenöl

150 ml warmes Wasser

alle Zutaten zu einem glatten Teig verkneten und zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen

Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche nochmal kurz durchkneten und zu einer Kugel formen

Teig vierteln, die einzelnen Teile flach drücken und zu Dreiecken formen

auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und nochmals kurz gehen lassen (in der Zwischenzeit Backofen vorheizen und Knoblauchbutter herstellen)
50g sehr weiche Butter

in eine Schüssel geben
2-3 Knoblauchzehen

schälen und zur Butter pressen, mit
etwas Salz
und
Kräutern
verrühren

Butter vorsichtig auf den Teiglingen verstreichen (wenn die Teiglinge ihre Form verlieren: vorsichtig mit einem Messer in Form drücken)

im vorgeheizten Backofen bei 200° ca 10-12 Minuten backen bis sie eine schöne Farbe angenommen haben

Mittwoch, 19. August 2009

Chicken Caesar Salad

Seit meinem ersten USA-Aufenthalt gehört der Caesar Salad zu meinem Lieblingsessen. Ich war lange auf der Suche nach einem leckeren Dressing Rezept und bin fündig geworden. Serviert habe ich den Salat in einer Parmesanschale.

Dressing:

2-4 EL Mayonnaise,

2-4 EL Joghurt,

1-2 TL Senf,

1-2 EL Worchestersoße,

1-2 EL Zitronensaft

Salz,

Pfeffer,

Knoblauch,

Parmesan (gerieben)

alle Zutaten zu einer Soße verrühren und abschmecken


Parmesanschale:

Parmesan (gerieben)
Pfanne heiß machen und Parmesan einstreuen, so das der Boden gut bedeckt ist

so bald der Käse geschmolzen und leicht fest geworden ist, über eine Schüssel stürzen und auskühlen lassen


Hähnchenbrust
anrbaten
Salz, Pfeffer
Hähnchen würzen, evtl klein schneiden
Römersalat
waschen, klein schneiden und mit dem Dressing vermengen

Salat in der Parmesanschale mit der Hähnchenbrust servieren
Parmesan (Stück)
nach belieben mit dem Sparschäler Scheiben abschneiden und Salat damit garnieren

Montag, 17. August 2009

Vanilleeis in Waffel

Nach einer anstrengenden Arbeitswoche habe ich mir heute an meinem freien Tag mal etwas leckeres gegönnt: mein zweites selbstgemachtes Eis aus meiner neuen Eismaschine. Ich hatte Lust auf ein klassisches Vanilleeis. Beim einkaufen haben mich dann noch die Erdbeeren so verführerisch angelacht, dass ich sie einfach mitnehmen musste.

2 Waffeln:
50g Mehl
zusammen mit
50g Puderzucker
in eine Schüssel sieben
50g weiche Butter oder Magarine

und
1-2 Eiweiß
dazugeben und zu einem Teig verrühren

2 Backbleche mit Backpapier auslegen

Teig mit einer Palette dünn auf den Blechen verstreichen (ich habe mir dafür eine Schablone aus Pappe gebastelt, einfach einen Kreis ausschneiden und Teig darin verstreichen)

Teig bei 175° im vorgeheizten Backofen ca 5min backen (unbedingt dabei bleiben und aufpassen)

ein Gefäß zum formen (Schüssel, Glas ect.) bereitstellen. Ich habe eine volle Flasche mit dem Hals nach vorne an den Rand der Arbeitsplatte gelegt

die Waffeln aus dem Backofen nehmen und schell über das Gefäß zum formen legen (anfangs sind sie noch sehr weich, werden jedoch sehr schnell hart)

vorsichtig sein, da die Waffeln sehr heiß sind. Ich habe sie mit 2 Kochlöffeln leicht an die Flasche gedrückt bis sie fest wurden.

Tipp für Schokomäulchen: Waffeln innen mit geschmolzener Schokolade einpinseln


Vanilleeis für 2:

1/2 Vanilleschote
Mark auskratzen und mit
50g Zucker
vermischen
1 Ei
dazugeben und schaumig rühren
150ml Sahne
steifschlagen, mit
150ml Milch
zur Zucker-Ei-Mischung geben und verrühren

für ca 30min in eine Eismaschine geben und danach nochmal 1-2 Stunden in den Gefrierschrank


Erdbeeren
klein schneiden

Waffeln mit Eis und Erdbeeren füllen

Donnerstag, 13. August 2009

Frühlingsrollen

Trotz meiner Weizenintoleranz gelingt es mir nicht immer ganz darauf zu verzichten. Dieses mal wurde ich von Frühlingsrollen verführt bzw. meinen Heißhunger auf sie.
Das Rezept habe ich von der Mutter einer meiner besten Freundinnen. Sie kommt aus Japan und hat es mir die Zubereitung vor einigen Jahren gezeigt.

Für ca 12 Stück
Frühlingsrollenteig
auftauen lassen
1 Zwiebel
klein schneiden
2-3 Karotten
in feine Streifen schneiden
1 Chinakohl
klein schneiden
Sesamöl
Zwiebeln darin abraten

erst Karotten, später den Chinakohl dazu geben
Sojakeime
dazu geben, Gemüse etwas braten lassen
1 EL Sesam
hinzu geben und verrühren
100ml Gemüsebrühe
Gemüse ablöschen
Salz, Pfeffer
abschmecken

Gemüse in ein Sieb geben und abtropfen lassen

Gemüse auf den Teig geben und aufrollen (siehe Bilder)
das Ende mit etwas Wasser bestreichen und festkleben




Man kann die Frühlingsrollen fritieren, aber ich bevorzuge die Zubereitung im Backofen. Dazu werden die Frühlingsrollen mit der Kante nach unten auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech gelegt und mit Sesamöl bestrichen.
Im vorgeheizten Backofen bei 200° ca 20min backen. Nach 10min drehe ich die Frühlingsrollen und bestreiche die wieder mit Sesamöl, damit sie von allen Seiten schön knusprig werden.

Montag, 3. August 2009

Bruschetta aus der Pfanne

Dieses Rezept habe ich von einer Kollegin bekommen. Auch wenn die klassischen Zutaten verwendet werden, weicht die Zubereitung etwas von der klassichen Art und Weise ab.
Die Zubereitung in der Pfanne bringt ganz andere Aromen hervor, als die rohen oder im Backofen gerösteten Varianten.
Außerdem lässt es sich in einer Schüssel leicht transportieren. Also ideal für Partys, Grillfeste oder einen Brunch. Und schmeckt auch noch am nächsten Tag schön gekühlt aus dem Kühlschrank noch sehr lecker und ein leckerer kleiner Snack für Zwischendurch.

12-15 Tomaten
waschen, entkernen und in Stücke schneiden
1 Zwiebelschälen und fein schneiden
etwas Olivenöl
in einer Pfanne erhitzen und Zwiebel darin andünsten bis sie glasig werden
1 Knoblauchzehe
schälen und in die Pfanne pressen, mitbraten

Tomaten hinzugeben und ca 5-10min garen lassen
eine handvoll
Basilikumblätter

hacken und zu den Tomaten geben
1 Prise Zucker,

Salz, Pfeffer
Tomaten abschmecken

Tomaten in eine Schüssel geben und abkühlen lassen


Ciabatta

300g Mehl

1 Päckchen
Trockenhefe
oder
1 Hefewürfel

1/2 TL Zucker

1 1/2 TL Salz

2 EL Öl

200ml warmes Wasser
alle Zutaten zu einem glatten Teig verkneten und an einem warmes Ort gehen lassen, bis er sich deutlich vergrößert hat

Teig zu einem Brot formen und nochmals gehen lassen

Brot mit Mehl bestäuben und bei 200° Umluft ca 15-20min backen

Quark-Rosinen-Brötchen

Am Wochenende war mal wieder Frühschicht angesagt. Das heißt um 5Uhr aufstehen und um 10Uhr gemeinsamen Frühstückspause mit den Kollegen. Und da mir dieses Mal nicht nach Müsli war, habe ich spontan abends noch Quark-Rosinen-Brötchen gebacken. Das Rezept habe ich bei chefkoch.de entdeckt.

Für 8-10 Brötchen:
150g Quark,

6 EL Milch,

6 EL Öl,

3 EL Zucker,

1 Prise Salz
verrühren
300g Mehl
mit
1 Pck Backpulver
mischen und unter die Quarkmasse rühren
3 El Rosinen
unterkneten

kleine Brötchen formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen
1 Eigelb
mit
etwas Milch
verrühren und Brötchen damit bestreichen

Brötchen bei 175° ca 15min backen bis die Brötchen goldgelb sind

Sonntag, 5. Juli 2009

Beerenkorb


250g Magarine
mit
250g Zucker
verrühren bis sich der Zucker gelöst hat
1 Prise Salz
dazu geben
4 Eier
nach und nach unterrühren
abgeriebene Schale einer Zitrone

unterrühren
500g Mehl
mit
1 Pck Backpulver

mischen
1/8l Milch
abwechselnd mit dem Mehl unter die Magarine-Ei-Mischung rühren

Teig in eine gefettete Kastenform geben und im vorgeheizten Backofen

bei 175° je nach Backform ca. 60min backen

Kuchen abkühlen lassen
500g Quark
in eine Schüssel geben
1 El Zitronensaft
und
1-2 Päckchen Vanillezucker
unterrühren und abschmecken
Beeren nach belieben
waschen und abtrocknen lassen

Kuchen 1 cm vom Rand entfernt einschneiden und aushöhlen

Quarkmasse einfüllen und glatt streichen

Beeren darauf verteilen

Wer mag kann über die Beeren noch Tortenguss geben

Grundrezept: Rührteig

250g Magarine
mit
250g Zucker
verrühren bis sich der Zucker gelöst hat
1 Prise Salz
dazu geben
4 Eier
nach und nach unterrühren
500g Mehl
mit
1 Pck Backpulver

mischen
1/8l Milch
abwechselnd mit dem Mehl unter die Magarine-Ei-Mischung rühren

bei 175° je nach Backform 50-80min backen




Und fertig.

Mittwoch, 1. Juli 2009

Himbeer-Bananen-Smoothie

Die leckeren Vitaminbomben sind ja derzeit in aller Munde. Und ich muss gestehen, dass ich öfters Probleme habe, im Alltag genug Obst zu essen. Auch wenn ich immer wieder Obst kaufe, komme ich irgendwie nie so wirklich dazu es zu Essen. Da kommt mir die Variante zum trinken gerade recht.
Und wieso immer teuer kaufen, wenn man sie einfach selbst machen kann. Also habe ich mir Smoothies im Glas gekauft und die Flaschen behalten, so dass ich sie in Zukunft auch einfach mit zur Uni nehmen kann.

Für 2 Gläser
125g Himbeeren

2 Bananen
in Scheiben schneiden
1/2 Glas Apfelsaft
zusammen mit dem Obst in ein hohes Gefäß (alternativ auch in den Mixer) geben und pürieren
1 Glas Orangensaft
Smoothie damit auffüllen
etwas Zitronensaft

Smoothie abschmecken

Die Säfte vor dem Zubereiten am besten gut kühlen.

Donnerstag, 25. Juni 2009

überbackene Tortillachips

Ein leckerer einfacher Snack, passend zu jedem TV- oder DVD-Abend.

1 Zwiebel
klein schneiden und anbraten
300g Hackfleisch
in die Pfanne geben und braten, mit
Salz,

Pfeffer,
Cayennepfefferwürzen
1-2 EL Mais
in die Pfanne geben
1 Tube Tomatenmark

zum Fleisch geben und kurz mitbraten
1 Dose Pizzatomaten

zum Fleisch geben und verrühren, abschmecken
1 Prise Zucker
zur Soße geben
1 Tüte Tortilla-Chips

in kleinen Häufchen auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen

Fleisch auf die Chips geben
geriebenen Käse
auf das Fleisch geben

Chips im Backofen ca 10min überbacken bis der Käse gratiniert ist (aufpassen, da die Chip leicht anbrennen können)

Dazu passt super ein gemischter Salat.
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